Was will der Autor damit sagen?

In deutsch Klausuren in der Schule gab es oft die Aufgabestellung „Was will der Autor damit sagen?“ Man selbst musste dann Interpretieren was man aus dem Text der vor einem liegt Versteht eine richtige Auffassung gibt es meiner Meinung nach nicht. Denn wenn ein Autor ein Gedicht oder einen Text schreibt, den man unterschiedlich Interpretieren kann, gibt es für mich keine Lösung. Wenn das Gedicht oder der Text von einem Autor einer bestimmten Epoche geschrieben worden ist, kann man das Gedicht zwar auf die Umstände der jeweiligen Epoche berücksichtigen aber niemals wissen ob der Autor sich auch darauf bezieht oder von einer ehemaligen Epoche schreibt. „Hier geht es um die Frage, inwiefern die Bedeutung eines literarischen Textes mit den semantischen I. Des Autors gleichgesetzt werden kann.“¹ Meiner Meinung nach sollte man die Frage nicht als Aufgabe in einer Klausur stellen, da den Schülern die nicht die Meinung teilen die der Lehrer oder der Lehrplan vorgibt, als Falsch abgestempelt werden und so dann Punkte die für eine Entsprechende Note nötig wäre nicht gegeben werden. ¹Köpppe, Tillman ; Lexikon Literaturwissenschaft, Hundert Grundbegriffe; S.125

29.10.14 16:51, kommentieren

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Warum schreiben?

Meiner Meinung nach bloggen Leute um sich zu vor Problemen zu flüchten oder um Leute zu erobern. Es ist ein Hauptbedürfnis von Menschen, etwas zu schreiben und sich in dem zu Verwirklichen und seine Erkenntnisse mit anderen Menschen zu teilen. Jedoch ist das was sie Geschrieben haben nie eine Vollendung, da andere Menschen ihre Gedanken einbringen können (Kommentare, auf ihren Blog verweisen etc.). Man selbst sieht seine Thesen eher als richtig an und sieht vielleicht Wesentliche Tatsachen nicht, da man von seinem geschriebenen so überzeugt ist und mit so viel Herz dabei ist, dass man die Liebe und die Heiterkeit niemals erkennen wird, die andere in dem Post erkennen. Diese liebe und Heiterkeit kann auf positive aber auch negative Kritik stoßen, da sie nicht unbedingt von allen Lesern geteilt werden muss. Dies passiert vor allem, da der Autor an die grenzen seines Denkens geht und so den blick für andere Sachen verliert. Bloggen oder Schreiben ist auch eine Freiheit in dem der Autor tun oder lassen kann was er will. Es ist sein geschriebenes und seine Hingabe für seine Auffassung von einem Thema oder einer Geschichte. Er selbst möchte sich an die Freiheit der Leser wenden die anfangen über das Thema nachzudenken oder die Geschichte in ihrem Kopf weiter laufen zu lassen. Der Leser wird in seiner Freiheit dann bestätigt oder enttäuscht und entscheidet so über seine Einschätzung des geschriebenen. Die Kunst eines guten Blogpost ist es möglichst viele Leser von seinem Statement zu überzeugen. Ein anderer Aspekt könnte sein, dass man nicht so schreibt, wie man spricht und man online auch ein anderes Publikum hat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jemand der einen Blogpost online stellt, seine Meinung an viele Leser weitergeben möchte und seine Auffassung der Öffentlichkeit Preisgeben möchte.

1 Kommentar 22.10.14 23:37, kommentieren


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